Wealth-Management-Planning

 

Wealth Management Planning

Der Begriff „Wealth-Management“ kommt ursprünglich aus den USA und wird in Deutschland hauptsächlich von Privatbanken für gehobenes Wertpapiermanagement verwendet.

Hierzulande sind es die Finanzplaner, die dem Berufsbild des Wealth-Management-Planers am ehesten ähneln, allerdings sind ihre Finanzpläne oft statisch, sehr lang und der Nutzen für den Kunden verliert sich in der Vielfalt der detailreichen Auswertungen, die meistens ungelesen in den Tiefen von Schreibtischschubladen abgelegt werden.

Die VERMÖGENSKONZEPTE hat den Beratungsprozess neu definiert und damit etwas Neues geschaffen.
Es ist eine Mischung aus:

Interaktiver Nutzung von Finanzplaner Instrumenten zur Entwicklung risikoadjustierter Vermögensstrategien

Kapitalanlageberatung

Berücksichtigung der Nachlassthemen

Und der kontinuirlichen Abstimmung mit anderen Beratern aus dem steuerlichen oder rechtlichen Bereich.

All das nennen wir „Wealth-Management-Planning“ oder ins Deutsche übersetzt schlicht VERMÖGENSPLANUNG. Und sind damit im Begriff ein neues Berufbild zu besetzen; das des VERMÖGENSPLANERS

beratungsprozesse